Der Scrum-Reifegrad und der agile Festpreis

Um Scrum zu implementieren, reicht es nicht einfach, die Entwicklung umzustellen: Die ganze Organisation und das Denken müssen sich ändern. Dies ist in der Praxis – besonders in Vertragsverhältnissen zwischen Lieferanten und Kunden – nicht immer voll möglich. Das Scrum-Reifegradmodell zeigt die unterschiedlichen Implementierungsmöglichkeiten im Hinblick auf die Vertragsgestaltung. Jeder Kunde und jedes Projekt ist anders und bedarf eines anderen Vorgehens in der Vertragsgestaltung und der Implementierung des Prozesses und der Rollen. Der Kunde weiß in der Softwareentwicklung immer erst was er wirklich braucht, wenn er mit der Lösung arbeitet1. Doch nicht jeder Kunde ist in der Lage seine Prozesse, … Continue reading Der Scrum-Reifegrad und der agile Festpreis

Wie geht es weiter mit InfoPath?

Nach vielen Gerüchten ist es nun offiziell: InfoPath wird von Microsoft nicht weiterentwickelt: http://blogs.office.com/2014/01/31/update-on-infopath-and-sharepoint-forms/ So wirklich gibt es aber noch keine Informationen, wie es weiter geht: What should I use to build and complete forms?You should continue to use InfoPath technology. Will there be a migration tool or process for the next generation of forms technology?We’ll provide more details on migration scenarios and guidance in Q4 of CY 2014. What will the new forms capabilities be in SharePoint, Access, and Word? When will they be available?We’ll be sharing updates throughout the year, with a sneak peek in March at the … Continue reading Wie geht es weiter mit InfoPath?

Eigene Webservices in SharePoint 2010 und 2013 – Deep Dive

In SharePoint 2007 war das Deployment von eigenen Webdiensten bereits ein echter Kampf. Kopieren, disco.exe, Text durch Variablen ersetzen etc. Wer das öfter getan hat weiß, wovon ich rede. Wenn der Dienst dann aber mal installiert war, dann war die Verwendung sehr intuitiv und stabil. Ich hatte die Hoffnung, dass sich alles in 2010 – und erst recht in 2013 – verbessern würde. Doch nachdem ich nun seid langem mal wieder eigene Dienste verfügbar machen musste, habe ich festgestellt, dass alles noch viel komplizierter geworden ist. Schuld ist oft nur die mangelnde Dokumentation. Es gibt zwar zick arten einen Dienst … Continue reading Eigene Webservices in SharePoint 2010 und 2013 – Deep Dive

Code Lens und Peek Definitions in Visual Studio 2013

In Visual Studio 2013 gibt es einige Neuerungen im Code Editor. Zwei Features die mir dabei besonders gut gefallen sind Code Lens und Peek Definitions. Diese will ich hier kurz näher beschreiben. Code Lens Code Lens fällt einem Sofort auf, wenn man die erste Solution in VS 2013 öffnet. Über einer Klassen- oder Methodendefinition steht in einem hellen Grau die Anzahl der Referenzen. Wenn man dann für die Methode noch ein paar Tests geschrieben hat, werden neben den Referenzen noch die Testergebnisse für die Methode angezeigt. Man kann mit der Maus auf die einzelnen Indikatoren klicken um sie zu öffnen. … Continue reading Code Lens und Peek Definitions in Visual Studio 2013

Multitasking mit Visual Studio 2013 MyWork

In Visual Studio / TFS hat sich die letzten Versionen kontinuierlich die Integration von WorkItems und Code verbessert. Eines der neuen Features ist z.B. MyWork. Dieses automatisiert das Update von Workitems und erlaub das parallelisieren von Arbeitsaufgaben. Um das Feature zu zeigen muss man sich erst mal WorkItems zuordnen. Dies geschieht am einfachsten über das Taskboard indem man direkt die Kachel editiert oder mit Personenfilter die Aufgaben zu der Person zieht.   Wem der Umgang mit dem neuen Taskboard noch fremd ist, dem empfehle ich den Artikel Work in sprints. Hier werden kurz und knapp die wichtigsten Funktionen dargestellt. Wichtig … Continue reading Multitasking mit Visual Studio 2013 MyWork

Videos in Visual Studio 2013 auf der Start Page

Nach der Installation von Visual Studio 2013 kommt auf der Startseite folgende Meldung: Product Videos We have a lot of great content to show you, but we need your permission to get it an keep it up to date. Um die Videos angezeigt zu bekommen muss man unter Tools / Options / Environment / Startup ein Häkchen bei “Download content” setzen: Danach werden die Videos angezeigt. Continue reading Videos in Visual Studio 2013 auf der Start Page

Dependency Inversion Principle (DIP) und Dependency Injection (DI) in c# / .net

Das Dependency Inversion Principle (DIP) und Dependency Injection (DI) sind die wichtigsten Grundlagen für einen modularen, test- und erweiterbaren Aufbau einer Software. Sie bilden damit einen fundamentalen Baustein der agilen Softwareentwicklung. Ich weiß: es gibt bereits tausende von Büchern und Artikel über dieses Thema. Trotzdem sehe ich immer wieder, dass es nicht wirklich verstanden und in der Praxis – besonders in kleinen und mittleren Projekte – komplett ignoriert wird. Deshalb möchte ich noch einmal einen einfachen Einstieg in das Thema für .net-Entwickler starten. Das DIP besagt: A. HIGH LEVEL MODULES SHOULD NOT DEPEND UPON LOW LEVEL MODULES. BOTH SHOULD DEPEND … Continue reading Dependency Inversion Principle (DIP) und Dependency Injection (DI) in c# / .net

Codegenerierung aus Modeling Projects – Part 3

In Part 1 und Part 2 der Serie habe ich schon die Generierung von Code aus Visual Studio Modeling Projects und die Anpassung der T4-Templates beschrieben. In diesem Teil geht es um die Erstellung eines eigenen “Profiles” mit neuen Stereotypen. Ein eigenes Profile muss als Visual Studio Extension (.vsix) erstellt werden. Dazu ist das Visual Studio SDK nötig. Ist dieses installiert, dann kann über den Dialog “Neues Projekt” eine neues “Visual Studio Package” erstellt werden. Die Angaben in Wizzard sind eigentlich selbsterklärend. Da das Paket nur als Container benötigt wird, können fast alle Optionen deaktiviert werde. Dem Projekt muss man … Continue reading Codegenerierung aus Modeling Projects – Part 3

Codegenerierung aus Modeling Projects – Part 2

In Part 1 der Serie habe die Grundlagen der Generierung von Code in Class-Diagrammen in Modeling Projects beschrieben. In diesem Teil geht es um die Verwendung von unterschiedlichen T4-Templates und deren Anpassung. Die Auswahl der T4-Templates erfolgt über die Eigenschaft “Text Template Bindings”. Hier werden bei der ersten Generierung Standardtemplates für Class, Enum, Interface und Struct hinterlegt. Die Templates haben folgende Eigenschaften: Titel Beschreibung Name Name des Templates Overwrite Gibt an ob die Zieldateien überschrieben werden. ProjectPath Name des VS-Zielprojektes. Ist das Projekt nicht vorhanden, dann wird es erstellt. Hier sollte man immer das Projekt ändern, da der Standard <name_model_project>Lib.csproj … Continue reading Codegenerierung aus Modeling Projects – Part 2